Eine kleine Brennschleifen-Kunde

Welche Spitzen eignen sich für die Brandmalerei?

Brennschleifen oder Formspitzen sind die wechselbaren Brennköpfe des Brandmalkolbens. Dabei besitzen Brennstifte meistens Formspitzen und Brennstationen in den meisten Fällen Brennschleifen. Brennschleifen, wie auch Formspitzen, sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und erzeugen verschiedenste Brandmale.

Klassische Brennschleifen

  • Dünne, spitze Brennschleifen: sie werden zum Zeichnen von Konturen und Feinheiten benutzt.
  • Gebogene Brennschleifen: diese Form ermöglicht das Zeichnen von weichen Übergängen und die Bearbeitung großer Flächen
  • Abgeflachte, runde Brennspitzen: sie sind die Allrounder und eignen sich je nach Haltung für feine Linien und dichte Flächen
  • Abgeflachte, breite Brennspitze: sie ist für feine, dünne Linien und Schattierungen vorgesehen


Formspitzen
Die vielen verschiedenen Formen der Formspitzen sind meist als Set erhältlich. Die erzeugten Brandmale sind vergleichbar mit den Brennschleifen. Runde Spitzen sind Allrounder, flache für Schattierungen und spitze für Konturen. Darüber hinaus sind inzwischen auch Musterstempel erhältlich. Mit diesen kann ein kleines Motiv auf das Holz gebrannt werden. Beliebte Musterstempel sind Herzen, Stern oder kleine Figuren.

Manche Hersteller haben auch fertige Buchstaben als Brennspitzen im Sortiment mit denen ganz leicht Namen oder Zitate gebrannt werden können.

 

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